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Die
Bibliothekensammlungen
BIBIS LMS eignet sich für sowohl
Multibibliotheken als auch Institutsbibliotheken, d.h. es kann unabhängig oder
abhängig von mehreren Bibliotheken installiert werden. Bei Multibibliotheken definiert jede
Bibliothek ihre Dateien selbstständig, während Institutsbibliotheken einige Dateien (wie
Kataloge und Tabellen) gemeinsam verwenden. In beiden Fällen ist es möglich,
mehrere Sammlungen für den OPAC zu erstellen. Die leistungsfähige Suchmaschine
kann in mehreren Sammlungen und Bibliotheken gleichzeitig suchen und zeigt die
Treffer in einer einzigen Trefferliste an. Bei BIBIS LMS bilden alle Sammlungen
im Prinzip ein Ganzes und Verity sucht in allen markierten Bibliotheken bzw. den
anderen Wissenssammlungen.
Die Wissensammlungen
Die Suchmaschine fungiert als eine Art Schirmprogramm, so dass BIBIS LMS in der
Lage ist, viel mehr als herkömmliche Bibliothekssammlungen zu verarbeiten.
Eine Schnittstelle reicht jedoch, um innerhalb verschiedener und
unterschiedlicher Sammlungen zu suchen. Dies können sowohl ausgerüstete DTP-Dateien, wie Word
oder WP, Datenbanken aus mit ClipWorX-gescannten Zeitungsausschnitten, Lotus
Notes, ASCII-, HTML- oder PDF-Dateien sein. Und wie bei Bibliothekssammlungen
gilt auch hier: je präziser der Suchauftrag, desto präziser ist auch
die Ergebnisliste. Selbstverständlich erhalten Sie keine chaotische Liste, da
die Treffer geordnet nach Sammlung aufgezeigt werden. Die besten zehn Treffer
werden im obersten Ergebnisschirm wiedergegeben. Die BIBIS LMS Titelaufnahmen
werden Verity als Einzelblattdokument vorgeführt und nicht wie bei
herkömmlichen Sammlungen als Ganztext-Dokument, das mehrere Seiten beansprucht.
Die Suchaufträge werden in HTML 'übersetzt', so dass das Programm mühelos seinen
Weg durch die Wissenssammlung finden kann. Für jeden einzelnen Benutzer
kann festgelegt werden, zu welchen Wissenssammlungen ihm der Zugang gewährt
wird. Indem so viele Sammlungen wie möglich im PDF-Format angeboten werden, werden die
Ergebnisse dem Benutzer jeweils im gleichen Format angeboten, so dass sich der
Benutzer an das entsprechende Format - in diesem Fall Adobe - gewöhnen kann. Auf
diese Weise wird die Benutzerschnittstelle
einheitlicher.
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